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Vorübergehende Schließung der Gedenkstätte vorerst bis zum 10. März 2021

Die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn bleibt auf Beschluss der Landesregierung Sachsen-Anhalts zur Eindämmung der Corona-Pandemie weiterhin vorerst bis zum 10. März 2021 für den Besucherverkehr geschlossen.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Die neue Dauerausstellung „Die DDR-Grenzübergangsstelle Marienborn. Schauplatz des Ost-West-Konflikts im geteilten Deutschland“

Am 17. Juli 2020 haben wir unsere neue Dauerausstellung „Die DDR-Grenzübergangsstelle Marienborn. Schauplatz des Ost-West-Konflikts im geteilten Deutschland“ mit einem Premierenrundgang eingeweiht. An der Eröffnung haben Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch und Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff teilgenommen.

Die Ausstellung informiert über die Geschichte der Grenzübergangsstelle und des Grenzgebietes zwischen Marienborn, Helmstedt und Hötensleben. Neben der Geschichte des Ost-West-Konflikts beleuchtet die Ausstellung verschiedene, damit verbundene Themenbereiche in insgesamt neun Kapiteln. Die zeitgemäße und publikumsorientierte Gestaltung soll unsere Besucherinnen und Besucher zur Beschäftigung mit der Entstehung, Entwicklung und Funktion der GÜSt Marienborn sowie der an dieser Stelle verlaufenden Systemgrenze anregen.

Im Hauptgebäude der Gedenkstätte kann die neue Dauerausstellung täglich von 10 – 13 sowie von 14 – 17 Uhr besichtigt werden. Aufgrund der derzeit gültigen Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie können maximal 50 Personen zeitgleich die Ausstellung besuchen. Es kann daher zu Wartezeiten kommen. Wir bitten dafür um Verständnis.

Während der Sanierungsarbeiten ist das Außengelände weiterhin in der Zeit von 10:00 – 17:00 Uhr zugänglich. Für den individuellen Besuch steht ein moderne Besucherleitsystem zu Verfügung. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die erhaltenen Bauzeugnisse der bedeutendsten DDR-Grenzübergangsstelle zu besichtigen.