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Dauerausstellung

In der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn können Sie die neu eröffnete Dauerausstellung „Die DDR-​Grenzübergangsstelle Marienborn. Schauplatz des Ost-​West-​Konflikts im geteilten Deutschland“ besichtigen.

Die Ausstellung informiert über die Geschichte der Grenzübergangsstelle und des Grenzgebietes zwischen Marienborn, Helmstedt und Hötensleben. Neben der Geschichte des Ost-​West-Konflikts beleuchtet die Ausstellung verschiedene, damit verbundene Themenbereiche in insgesamt neun Kapiteln. Herzstück der Schau ist ein ca. fünfminütiges multimediales Intro, das den historischen Ort vorstellt und den historischen Hintergrund erläutert. Die zeitgemäße und publikumsorientierte Gestaltung regt zur Beschäftigung mit der Entstehung, Entwicklung und Funktion der GÜSt Marienborn sowie der an dieser Stelle verlaufenden Systemgrenze an.

In der ehemaligen Kantine des Grenzübergangs bietet ein Ausstellungsmodul zu Todesopfern an der innerdeutschen Grenze eine themenspezifische Erweiterung der Dauerausstellung. Über die Prozeduren der Zollkontrolle in der DDR und zur Entdeckung von Fluchten an der Grenzübergangsstelle Marienborn können Sie sich im ehemaligen Zollbereich weitergehend informieren.

Die Ausstellungen der Gedenkstätte können täglich von 10 – 13 sowie von 14 – 17 Uhr besichtigt werden. Aufgrund der derzeit gültigen Verordnung zur Eindämmung der Corona-​​Pandemie können maximal 50 Personen zeitgleich die Dauerausstellung besuchen. Es kann daher zu Wartezeiten kommen.

Die andere Ausstellungsmodule sind leider aufgrund der Einschränkungen nicht zugänglich. 

Wir bitten dafür um Verständnis.